pindl kathrin, m. a.

https://www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichte-gesellschaft/wirtschafts-und-sozialgeschichte/mitarbeiter/kathrin-pindl/index.html

 

Nach dem Studium der Geschichte, Französischen Philologie und Politikwissenschaft war Kathrin Pindl ab 2013/14 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin, u.a. im Rahmen einer interdisziplinären Vorstudie und eines Digitalisierungsprojekts (Regensburger Rechnungsbuchprojekt; Bavarikon), am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Regensburg (Prof. Dr. Mark Spoerer) sowie über eine Forschungskooperation mit dem Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte im Archiv der St. Katharinenspitalstiftung Regensburg und an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster tätig.
2015-2016 fungierte Kathrin Pindl als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin im trilateralen Forschungsprojekt „MEDEA“ (Modeling semantically Enriched Digital Edition of Accounts) innerhalb des NEH/DFG Bilateral Digital Humanities Programme (Wheaton College, Norton/Massachusetts, Karl-Franzens-Universität Graz, Universität Regensburg).  Ebenfalls seit 2015 ist sie aktives Mitglied im DFG-Wissenschaftlichen Netzwerk „Kalkulieren, Handeln, Wahrnehmen. Für eine neue Methodik der spätmittelalterlichen Wirtschaftsgeschichte“. Seit Frühjahr 2019 agiert Kathrin Pindl als Wissenschaftliche Koordinatorin im Graduiertenkolleg 2337/1 „Metropolität in der Vormoderne“.
Kathrin Pindls Doktorarbeit beschäftigt sich seit 2016 im Kontext des DFG-Schwerpunktprogramms SPP 1859 "Erfahrung und Erwartung. Historische Grundlagen ökonomischen Handelns" mit der Getreidepolitik des Regensburger St. Katharinenspitals (17.-19. Jh.).