Spitalarchiv regensburg


AKTUELL

Gerne sind wir vor Ort für Sie da:

Ab dem 24. November 2021 ist ein Zugang zu den Archiven Bayerns für Besucher*innen nur noch mit einem

2G-Nachweis (genesen, geimpft) möglich.

Es besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Eine Voranmeldung ist aufgrund des eingeschränkten Platzangebots nach wie vor unbedingt erforderlich.

Bitte nehmen Sie rechtzeitig Kontakt auf und kommen Sie nur mit Terminbestätigung.

 

Die Notwendigkeit kurzfristiger Schließungen oder verschärfter Benutzungsvorkehrungen aufgrund behördlicher Bestimmungen oder steigender 7-Tage-Inzidenzwerte kann dabei nicht ausgeschlossen werden.

Im Fall eines regionalen Hotspot-Lockdowns aufgrund einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 1000 bleibt gemäß § 15 Abs. 1 Nr. 1 h 15. BayIfSMV das Spitalarchiv geschlossen.

Das St. Katharinenspital und der Verlag Friedrich Pustet haben die beiden neuesten Bände der Reihe „Studien zur Geschichte des Spital-, Wohlfahrts- und Gesundheitswesens“ vorgestellt:

 

Band 14: Spital und Wirtschaft in der Vormoderne
Sozial-karitative Institutionen und ihre Rechnungslegung als Quelle für die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte,

herausgegeben von Artur Dirmeier und Mark Spoerer

 

Band 15: Krise und Reform
Verwaltung, Eigenwirtschaft und Grundherrschaft des Regensburger St. Katharinenspitals 1747–1809
von Christoph-Werner Karl



"Ein wahrer Schatz an Dokumenten"

(Franz Joseph von Samet, 1812)

 

Das Archiv des St. Katharinenspitals ist ein kompetenter Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Geschichte und Kultur des Spitals und der Stadt Regensburg interessieren.

Das Bürgerspital St. Katharina ist eine der ältesten Spitalstiftungen im deutschsprachigen Raum und versorgte im 13. Jahrhundert bis zu 400 Personen.

Mit 5.000 Urkunden, 4500 Bänden und Tausenden von Akten und Plänen reicht das Spitalarchiv bis in das 12. Jahrhundert zurück und bildet einen wesentlichen Bestandteil des schriftlichen Kulturerbes von Regensburg und seiner Region.

Der Archivbestand zeichnet sich insbesondere durch seine ungebrochene Kontinuität und hohe Überlieferungsdichte aus. Neben seiner Funktion als „Gedächtnis der Spitalverwaltung“ dient es vor allem der wissenschaftlichen Forschung, der Heimat- und Familienforschung.

 




„Mit Eifer hab ich mich der Studien beflissen.
Zwar weiß ich viel, doch möchte ich alles wissen.“
Goethes Faust I


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